"Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021" startet ab 1. März 2021

Das "Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021" läuft ab dem 1. März 2021 an. Die Anträge können ab sofort online unter www.dva-soforthilfeprogramm.de gestellt werden.

Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ 2020 war ein großer Erfolg. Rund 150 regionale Museen, Freilichtmuseen und archäologische Stätten konnten über das mit insgesamt 2,5 Millionen Euro ausgestattete Programm im vergangenen Jahr in Förderung gebracht werden. Leider konnten aufgrund der sehr hohen Nachfrage viele Anträge nicht berücksichtigt werden. Wir freuen uns deshalb umso mehr, nun mitteilen zu können, dass die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) dem Deutschen Verband für Archäologie (DVA) erneut 1,5 Millionen Euro für die Förderung von Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen von Heimatmuseen und Museen im ländlichen Raum mit nicht mehr als 20.000 Einwohnern im Jahr 2021 zur Verfügung gestellt hat.

Eine Antragsstellung im „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ 2021 ist ab dem 1. März 2021 über das neue Antragsportal www.dva-soforthilfeprogramm.de möglich. Bitte lesen Sie vor Antragsstellung die Ausschreibungsunterlagen genau und richten Sie mögliche Anfragen direkt per E-Mail an info@​dva-soforthilfeprogramm.de. Auf der neuen Webseite des Soforthilfeprogramms finden sich auch viele Projektpräsentationen aus der Förderung des vergangenen Jahres.

Das Projekt „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ 2021 wird erneut vom Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA) in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund e.V. (DMB) durchgeführt und richtet sich an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohner. Die Höchstförderung beträgt 25.000 Euro bei einem Eigenanteil von mindestens 25%.

Die Maßnahme „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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